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Heissluft-Luftschiff
 

heissluft-luftschiffe, die sportliche lösung

Die Sehnsucht zu fliegen ist beinahe so alt wie die Menschheit selbst. Im 15. Jahrhundert erforschte Leonardo da Vinci die Gesetzmäßigkeiten des Fliegens systematisch und konstruierte eigene Flugmaschinen. Im Jahr 1783 gelang es den Gebrüdern Mongolfier, einen mit Heißluft gefüllten Ballon zu bauen, der sich in die Lüfte erhob. Charakteristisch ist, daß Ballone vom Wind getrieben und nicht lenkbar sind.

 


In den frühen 70er Jahren entwickelte der Engländer Don Cameron sein erstes Heißluftluftschiff, dessen Auftrieb nach dem Prinzip der Heißluftballone, also durch die Erwärmung seines Volumens durch Propan oder Butan, funktionierte, durch die Stromlinienform, die Ruder und den Motor aber auch einen Vortrieb zustande brachte.

Wie Heißluftballone werden auch Heißluftluftschiffe auf einem Anhänger zum jeweiligen Einsatzort transportiert, so daß in Ruhezeiten keine Kosten für die Unterbringung im Hangar anfallen.

 
Cameron DP90

 

Technische Daten des
Heißluftluftschiffes AS 80 GD als Beispiel:

Höchstgeschwindigkeit: ca. 45km/h
Einsatzzeit: ca. 2 Stunden
Volumen: 2.250 Kbm
Länge: 36m
Höhe: 13,65m
Hüllenoberfläche: ca. 990 qm
Hüllengewicht inkl. Leitwerke: ca. 190 kg
Hersteller Triebswerksanlage: Rotax Bombadier
Typ 462, maximale Leistung: 52PS

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